Netzwerken mit XING-Kontakten: Besser Tun als Reden!

Kochen zum Beispiel. Aber der Reihe nach …

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Netzwerken mit XING-Kontakten

Wir alle wissen, dass es beim Thema Netzwerken mit XING Kontakten ja nicht in erster Linie ums Reden und die Selbstdarstellung, sondern um das Kennenlernen, das gemeinsame Erlebnis und den Erfahrungsaustausch geht. So lernt man sich wirklich kennen, in entspannter Atmosphäre kann Vertrauen entstehen. Und das wiederum ist die Basis für gemeinsame, spannende Projekte. Denn gemeinsam sind wir stark.

Das gilt natürlich nicht für jeden Kontakt, den man so hat. Aber hin und wieder gibt es ja die vielversprechenderen Leute, zu denen man gleich einen besonderen Draht hat.

Wie mein sympathischer SEO-Kollege,

mit dem ich kurze Zeit bei XING hin- und hergeschrieben habe. Wir haben uns über Fachliches ausgetauscht und dabei festgestellt, dass wir beide hoffnungslos der französischen Sprache und Kultur verfallen sind. Da war es doch nur naheliegend, sich auch mal im privaten Rahmen zu treffen und gemeinsam ein veritables französisches Menü auf den Tisch zu zaubern.

Und das ist erst der Anfang. Von was? Einer beruflichen Liaison, aus der sich vielleicht ein tolles Projekt auf die Beine stellen lässt. Wer weiß? Wie wir nämlich beide festgestellt haben, ergänzen wir uns ganz wunderbar. In fachlicher wie in menschlicher Hinsicht. Und das hat gar nicht lang gedauert, quasi im Schnelldurchlauf … beim Kochen!

Bei einem gemeinsamen Projekt kommt es ja nicht nur darauf an, dass man sich fachlich ergänzt, sondern vor allem, dass Einstellung und Werte übereinstimmen. Das konnten wir ganz spielerisch in lockerer Atmosphäre „testen“. Denn durch das gemeinsame Tun erfährt man so einiges über die Tugenden und Un-Tugenden seines Gegenübers. Und die lassen sich meiner Meinung nach auch auf berufliche Projekte übertragen.

Ich vertraue da meinem Bauchgefühl.

  • Angefangen bei der Planung. Bringt sich der Kollege mit eigenen Ideen ein? Also konkret, um im Bild zu bleiben: Schickt er auch von sich aus Rezeptvorschläge, oder überlässt er mir die ganze Vorarbeit? Wie reagiert er auf meine Empfehlungen? Beharrt er nur auf seinen Ideen oder findet hier schon ein entspannter Austausch statt?
  • Thema Einkaufen. Wer macht was? Muss ich alles alleine organisieren oder teilen wir uns die Arbeit? Dann die Terminfrage: Wie pünktlich oder zuverlässig geht mein Gegenüber mit meiner/seiner Zeit um? Kommt er zu früh, zu spät, kommuniziert er auf dem Weg noch, dass es wie vereinbart, klappt?
  • Beim Kochen. Kochen ist eine wunderbare Gelegenheit, zu testen, wie man als Team funktioniert. Wer übernimmt welche Aufgabe? Bin ich die Diva, er der Diener? Oder umgekehrt? Wie verhält es sich mit der Rollenaufteilung? Geht es mir gut dabei, den Salat zu putzen, während mein Kollege bestimmt, den Hauptgang zu kreieren?
  • Ganz wichtig für mich auch: Hat mein Kollege Humor, kann er improvisieren, ist er offen für Tipps? Wie geht er mit Kritik oder Komplimenten um? Findet ein konstruktiver Austausch statt? … natürlich gilt das alles umgekehrt auch alles für mich. Mein Kollege hat die gleiche Möglichkeit, mich in Aktion und in Interaktion zu erleben.
  • Das Genießen im Anschluss. Ganz wichtig: Sich freuen über das gemeinsam Erreichte! Der Stolz auf die eigene Leistung, im Sinne von „Tue Gutes und rede darüber“. In unserem Fall waren zwei Gäste eingeladen, die sich gefreut haben, ein stilechtes Menü serviert zu bekommen.
  • Und Last but not least: Wie geht es dann weiter? Wo brüten wir die nächste Idee aus? War’s das schon und man bedankt sich höflich in einer förmlichen E-Mail oder spinnt man den Faden weiter? Wie viel Pioniergeist steckt in jedem von uns?

Für mich war das eine klasse Erfahrung,

die ich hier an dieser Stelle weitergeben will und zur Nachahmung empfehle. Denn ich habe nur gewonnen, nichts verloren. Nämlich im besten Fall eine langjährige berufliche Partnerschaft und im „schlechtesten“ Fall ein hervorragendes Menü.

Das Allerbeste dabei: Dies ist nur EIN Beispiel. Es lässt sich jederzeit auf andere gemeinsame Erlebnisse und übertragen. Meine Empfehlung: Probieren Sie es doch einfach auch mal aus!

Und sagen Sie mir dann, was Sie dabei erlebt haben. Ich freu mich auf Ihre Erfahrung!

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